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Schlaganfall – Vorbeugen
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[...]Wer einmal einen Schlaganfall erlitten hat, trägt ein hohes Risiko,
einen weiteren – einen Re-Infarkt – zu erleiden. Es ist deshalb
extrem wichtig für Schlaganfall-Patienten, die Anweisungen des Arztes
zu beherzigen und zum Beispiel die Medikamente so einzunehmen wie
vorgesehen. Patienten, die die Medikamenteneinnahme schleifen lassen,
bringen sich in Gefahr. Seit einigen Jahren verschreiben Ärzte nach
Schlaganfällen – wie zum Beispiel auch nach einem Herzinfarkt[...]  
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Schlaganfall – Übungen
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[...]Diese Abbildung zeigt, wie Personen mit einem erlittenen Schlaganfall
Verkrampfungen (Spastik) der Hand lösen können. Dazu werden die
Hände gefaltet. Zusätzlich zum Lösen der Spastik gerät die
betroffene Hand in das Blickfeld und schult so die Wahrnehmung. Die
gefalteten Hände werden am besten auf einem Tisch, Therapietisch oder
auf dem Schoß gelagert. Die betroffene Hand kann so auch sicher von
einer Stelle auf eine andere gelegt werden. Die unten abgebildete
Übung dient der[...]  
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Schlaganfall – Sozialarbeit
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[...]Die Sozialarbeit nimmt im ganzheitlichen Betreuungskonzept der
Schlaganfall-Patienten eine wichtige Vermittlerrolle zwischen dem
Therapeutenteam und der Lebenswelt der Patienten einschließlich
seiner Bezugspersonen ein. Durch die umfassende Erhebung
biographischer Daten der Patienten und der aktuellen häuslichen,
familiären, sozialen und wirtschaftlichen Situation (Sozialanamnese)
gewinnt der Sozialdienst wichtige Informationen. Diese sind für die
Behandlungsplanung und die Festlegung des[...]  
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Schlaganfall – Angiografie
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[...] Angiografie ist die
Darstellung von Blutgefäßen mittels Röntgenstrahlen. Auf dem
Röntgenbild zeichnet sich der mit Kontrastmittel gefüllte
Gefäßinnenraum ab. Das resultierende Bild nennt man Angiogramm.
Zuerst wird ein Röntgenbild von der untersuchten Körperregion – im
Fall eines Schlaganfall-Patienten von der Kopf und Halsregion –
angefertigt. Radiologen nennen dieses Bild Leeraufnahme. Im nächsten
Schritt wird ein Katheter oder die Injektionsnadel in das Blutgefäß
eingeführt, das unt[...]  
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Schlaganfall – Physiotherapie
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[...]Nach einem Schlaganfall tritt sehr häufig eine Halbseitenlähmung
(Hemiparese) auf: Die Patienten können eine Körperseite nicht mehr
bewegen, da wichtige Bewegungsareale in der dazugehörigen
Gehirnhälfte untergegangen sind. Diese sogenannten Läsionen lassen
sich nicht rückgängig machen. Allerdings ist in vielen Fällen eine
Kompensation möglich. Das heißt, intakt gebliebene Strukturen im
Gehirn können die motorischen Funktionen der zerstörten Areale
übernehmen. Experten nennen diese[...]  
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Schlaganfall – Symptome, Ursachen und mehr
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[...]Schlaganfall-Experten ziehen eine düstere Bilanz: In Deutschland ist
der Apoplex die dritthäufigste Todesursache. Pro Jahr erleiden zirka
300.000 Männer und Frauen einen Schlaganfall, jeder fünfte stirbt an
den Folgen. Bei einem Schlaganfall wird das Gehirngewebe nicht mehr
richtig durchblutet. Es kommt zu einer Unterbrechung der
Sauerstoffversorgung, Nervenzellen im betroffenen Areal werden
geschädigt. Das kann erhebliche Folgen haben. Rund ein Drittel der
Betroffenen werden[...]  
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Schlaganfall – erkennen/Diagnose
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[...]Besteht der Verdacht auf einen Schlaganfall, zählt bei der Versorgung
und Behandlung jede Sekunde. Doch bevor mit lebensrettenden Maßnahmen
begonnen werden kann, muss eines möglichst schnell geklärt werden:
Liegt tatsächlich ein Schlaganfall vor? Das Problem im Notfall:
Symptome wie Taubheitsgefühle in Armen und Beinen, Sprach- oder
Bewegungsstörungen weisen nicht zwangsläufig auf einen Schlaganfall,
also auf eine verstopfte Arterie des Gehirns hin. Ganz ähnliche
Beschwerden treten auch[...]  
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Alter/Autofahren – Schlaganfall
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[...]Auch wenn ein Patient nach einem Schlaganfall keine offensichtlichen
Schäden davonträgt: Es können sich Störungen der Hirnleistung
einstellen, die gegen das Autofahren sprechen. Oft leiden die
Aufmerksamkeit, die Konzentration, die Reaktion, das Gedächtnis, das
Denken und das Verstehen. In den „Begutachtungsleitlinien zur
Kraftfahrzeugeignung“ heißt es sinngemäß: „Wer an den Folgen
eines Schlaganfalles leidet, ist bei Vorliegen relevanter
neurologischer oder neuropsychologischer[...]  
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Schlaganfall – Migräne/Drogen
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[...]Die meisten Schlaganfälle werden durch Arteriosklerose hervorgerufen.
In seltenen Fällen kann ein Schlaganfall auch durch Krankheiten
bedingt sein, die nicht – oder auf den ersten Blick nicht – mit
einer Arteriosklerose in Zusammenhang stehen. Zu diesen zählen
Krankheiten des Bindegewebes, auch Kollagenosen genannt, entzündliche
Gefäßkrankheiten und Krankheiten, die mit Eiweißablagerungen in den
Gefäßwänden einhergehen, wie die Amyloidosen. Auch Krankheiten, die
das Blut[...]  
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Schlaganfall – EKG, EEG und mehr
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[...]CT, MRT, Duplex-Sonografie und die Angiografie geben bei einem akuten
Schlaganfall sehr genau Auskunft über das betroffene Hirnareal. Ein
Blick auf die gesamte körperliche Verfassung ist aber ebenso wichtig,
da ein Schlaganfall weitreichende Folgen haben kann, die auch das Herz
betreffen. Zur grundlegenden Diagnostik nach einem Schlaganfall
gehören: Blutabnahme, Blutzuckeranalyse Blutdruckmessung
Elektrokardiogramm (EKG), meistens zusätzlich mobiles Langzeit-EKG
Elektroenzephalogramm (EEG):[...]  
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