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Selbsttest Osteoporose
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[...]Bei Osteoporose wird Knochensubstanz abgebaut. Die Folge: Die Knochen
brechen leichter und heilen langsamer. Haben auch Sie eine verminderte
Knochendichte? Machen Sie den Selbsttest und erfahren Sie Ihr[...]  
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Osteoporose – Alter
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[...] Vitamin D
gebildet, welches für den Einbau von Kalzium in den Knochen notwendig
ist. Zusätzlich kann die Kalziumaufnahme aus dem Darm gestört sein
und so kann eine Kalziummangelversorgung dazu kommen. Auch der Mangel
an Östrogenen nach der Menopause kann Osteoporose begünstigen.
Schließlich spielt dieses Sexualhormon eine Rolle bei der
Knochenbildung. Alle diese Faktoren können mit zunehmendem Alter zu
einem gesteigerten Knochenabbau und einem geringerem Knochenaufbau
führen. Diese Form de[...]  
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Osteoporose – Ursachen
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[...]Da der Knochenstoffwechsel im Laufe des Lebens abnimmt, ist eine
gewisse Abnahme der Knochensubstanz ganz normal. Bei manchen Menschen
kommt es aber zu einer stärkeren Abnahme, es entwickelt sich eine
Osteoporose. Gelegentlich lassen sich keine Ursachen finden. Eine
Osteoporose ohne erkennbare Ursache kann in jedem Lebensalter
auftreten. Meistens lässt sich aber eine Ursache für den
Knochenschwund – beispielsweise entzündliche Erkrankungen des Darms
– finden. Stoffwechselerkrankungen[...]  
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Osteoporose – Vorbeugung
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[...]Osteoporose tritt zwar meist erst ab einem Alter von über 50 auf,
doch der Grundstein für die Erkrankung wird schon viel früher
gelegt. Eine ungesunde Ernährung und zu wenig Bewegung wirken sich
negativ auf die Knochen aus und erhöhen das Risiko, an Osteoporose zu
erkranken. Umgekehrt können die richtige Ernährung und Sport dem
Knochenschwund vorbeugen. Der Grundstein für Osteoporose wird schon
in jungen Jahren gelegt: Wie Sie mit einer gesunden Ernährung und
Sport vorbeugen können.[...]  
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Osteoporose – Stadien
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[...]Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Osteoporose in Stadien
einzuteilen. Als Grundlage dient der T-Wert, der bei der
Knochendichtemessung bestimmt wird. Die folgende Einteilung aus der
Kombination von T-Wert und eingetretenen Knochenbrüchen ist üblich
(nach der Weltgesundheitsorganisation WHO): „Knochenarmut“
(Osteopenie): der Knochenmineralgehalt ist vermindert (T-Wert -1,0 bis
-2,5), aber es sind noch keine Brüche aufgetreten. Osteoporose ohne
Bruch:der Knochenmineralgehalt ist stärker[...]  
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Osteoporose – Diagnostik
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[...]Wenn der Arzt bei einem Patienten eine Osteoporose vermutet, wird er
zuerst die persönlichen Risikofaktoren des Patienten zusammentragen.
Zudem fragt er den Patienten, welche Knochen schmerzen. Zur
körperlichen Untersuchung gehört es auch, den Verlust an
Körpergröße (> 4 cm) sowie Fehlhaltungen zu erfassen. Der Arzt muss
ebenfalls abklären, ob der Patient unter einer anderen Erkrankung
leidet (eventuell auch mit einer Blutuntersuchung), die mit einer
Veränderung der Knochendichte[...]  
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Osteoporose – Bewegung
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[...]Bewegung beugt Osteoporose vor, zugleich ist sie aber ein ganz
entscheidender Teil der Osteoporose-Therapie. Bei jeder Bewegung üben
nämlich die Muskeln einen Reiz auf die Knochen aus, so dass der
Knochenaufbau aktiviert wird. Durch diese Beanspruchung nimmt die
Knochenmasse zu, genauso wie die Muskelmasse. Ohne Training hingegen
kommt es zum Abbau von Knochen- und Muskelmasse. Kräftige Muskeln
sind außerdem wichtig, um eine gute Körperhaltung zu ermöglichen,
das Gleichgewicht und die[...]  
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Osteoporose – Medikamente
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[...]Bei Patienten, die bereits eine Osteoporose entwickelt haben, reichen
allgemeine Maßnahmen wie eine gesunde Ernährung und Bewegung
meistens nicht aus. Sie brauchen außerdem eine Medikamente für
Knochen. Es stehen mehrere Medikamente zur Therapie der Osteoporose
zur Verfügung: Kalzium und Vitamin D in Tablettenform: Kalzium wird
für den Knochenaufbau benötigt und Vitamin D verbessert die
Kalziumaufnahme aus dem Darm und den Einbau von Kalzium in den
Knochen. Beide führen zu einer besseren[...]  
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Osteoporose – Symptome
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[...]Die Osteoporose macht lange Zeit keine Beschwerden! Deshalb ist es
wichtig, dass Menschen, die Risikofaktoren für Osteoporose aufweisen,
auf frühe Symptome achten. Erste Warnzeichen können dumpfe
Rückenschmerzen sein. Das liegt daran, dass der Verlust der
Knochendichte an den Wirbelkörpern besonders ausgeprägt ist. Diese
unspezifischen Symptome werden häufig verkannt. Manchmal wird die
Osteoporose erst erkannt, wenn ein Knochenbruch, der starke Schmerzen
verursachen kann, aufgetreten ist.[...]  
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Osteoporose – Knochenstoffwechsel
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[...] ständig neu aufgebaut,
umgebaut und wieder abgebaut. Etwa bis zum 35. Lebensjahr überwiegen
die Aufbauprozesse, schon nach dem 35. Lebensjahr überwiegen die
Abbauprozesse. Die Knochenmasse reduziert sich danach jährlich um,
0,5 bis 1,5 Prozent. Bei der Osteoporose ist dieser Knochenabbau noch
verstärkt, so dass die Knochendichte erheblich reduziert ist. Für
den Aufbau bzw. Abbau der Knochensubstanz sind verschiedene Zellarten
verantwortlich: Osteoblasten für den Knochenaufbau Oste[...]  
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