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Depressive Anpassungsstörung
Depressive Grundstimmung als Reaktion auf einschneidende Lebensereignisse wie Trennung vom oder Verlust des Partners. Erreicht niemals das Ausmaß einer echten Depression.
Hypericum perforatum
wissenschaftliche Bezeichnung für Johanniskraut, einem pflanzlichen Wirkstoff, der bei leichten bis mittelschweren Depressionen eingesetzt werden kann
Parkinson – Demenz
Eine Folgeerkrankung von Morbus Parkinson ist die Demenz. Es ist jedoch nicht einfach, sie von einer Depression bei Schüttellähmung zu unterscheiden. Die Demenz beginnt schleichend und kann
Binge Eating – Mögliche Folgen
Unmittelbare körperliche Folgen sind Völlegefühl, Bauchschmerzen und Atembeschwerden. Oft führt die BED zu ungesunden Diäten, die Hungergefühle auslösen und zu erneuten Essattacken führen können. Ein Teufelskreis entsteht. Körperliche Folgen Längerfristig sind die schwerwiegendsten Folgen die Folgen des Übergewichts, wie zum Beispiel Diabetes mellitus Typ II, Herz-Kreislauf-Erkrankungen (zum Beispiel Bluthochdruck), Schlaganfall oder Herzinfarkt, Arthrose und Wirbelsäulenschäden. Psychische Folgen Die Essstörung Binge Eating Disorder kann aber auch seelische Folgen haben, die von sozialem Rückzug bis zu Depressionen und Selbstabwertung reichen können. Die meisten schämen sich und versuchen, ihre Störung vor anderen Menschen zu verstecken. Zusätzlich kann es zu Alkoholmissbrauch, Angstzuständen, Selbsthass, zwanghaftem Putzen und Waschen kommen. Finanzielle Probleme Wie bei der Bulimie müssen auch Menschen mit Binge Eating Disorder den hohen Nahrungsmittelkonsum finanzieren. Je häufiger die Essanfälle auftreten, desto höher werden die Ausgaben, die dann zu finanziellen Engpässen führen können.
Burnout – Symptome
Beim Burnout-Syndrom können verschiedene psychische und körperliche Symptome auftreten. Zu den psychischen Symptomen gehören etwa Erschöpfung, Depressionen oder Verzweiflung, zu den körperlichen
Magersucht – Folgen
Schwere Folge der Magersucht ist der extreme Gewichtsverlust, der lebensbedrohlich werden kann. Aufgrund der Unterernährung kommt es außerdem zu Depressionen und Mangelerscheinungen wie poröse
Angst, Panik, Phobie – Therapie
Angst lässt sich verlernen – als gängigste Therapie hat sich in den letzten Jahren die Verhaltenstherapie etabliert. Während einer Verhaltenstherapie werden die angstauslösenden Situationen analysiert und der Patient wird angeleitet, diese Situationen auszuhalten und dann zu bewältigen. Dabei werden, je nach Ausprägung und Art der Angststörung, verschiedene Verfahren, wie Psychoanalyse, Gesprächspsychotherapie, Gestalttherapie, Atemtherapie, Entspannungstechniken und auch Sport angewandt. Medikamente gegen die Angst Gegen Angststörungen werden überwiegend Antidepressiva verordnet. Dabei kommen die SSRI (Selektive-Serotonin-Rückaufnahme-Hemmer) und SNRIs (Serotonin-Noradrenalin-Rückaufnahme-Hemmer) zur Anwendung. Diese beeinflussen den Stoffwechsel der „Glücks“- und „Gute Laune“-Hormone Serotonin und Noradrenalin. Auch die schon länger bekannten trizyklischen Antidepressiva zeigen gute Wirkungen bei Angststörungen. Benzodiazepine (eine Form von Beruhigungsmitteln) werden oft zusätzlich eingesetzt, allerdings birgt die Langzeiteinnahme das Risiko von Nebenwirkungen, wie beispielsweise einer Medikamentenabhängigkeit. Sie sollten daher nur kurzfristig und nach ärztlichem Rat eingenommen werden. Angst und Sucht – ein Teufelskreis Einige Angst-Patienten leiden unter mehreren Angststörungen. Oft kommen zur Angst noch Krankheiten, wie Depression, Alkoholsucht, Medikamentenabhängigkeit oder Drogenmissbrauch. Je mehr Krankheiten gleichzeitig vorliegen, desto schwieriger wird die Therapie.
Alkoholsucht – Folgeerkrankungen
Durch Alkoholsucht (Alkoholabhängigkeit) kann eine Vielzahl von Folgeerkrankungen auftreten: zum Beispiel Leberschädigungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselstörungen, Depressionen und
Antidepressiva
Medikament mit stimmungsaufhellender Wirkung, das vorwiegend bei Depressionen, aber auch bei Angst-Erkrankungen eingesetzt wird. In einigen Fällen wird ein Antidepressivum auch zur Behandlung von
KHK, Angina pectoris – Stress
Negativer Stress fördert KHK. Stress ist ein zentraler Risikofaktor für die koronare Herzkrankheit (KHK): Er führt zu einem Anstieg des Stresshormons Cortisol, welches die Ausschüttung gefäßschädigender Moleküle anregt. Lange Zeit dachten Herzspezialisten beim Risikofaktor Stress vor allem an Manager-Typen: Menschen also, die unter großem Leistungsdruck stehen, täglich mindestens 13 Stunden arbeiten und keine Zeit zum Entspannen finden. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass nicht der Stress an sich entscheidend ist: Eine viel größere Rolle spielt, wie der Stress empfunden wird. Viele KHK-Patienten leiden unter mangelnder Anerkennung Wenn der Stress beflügelnd wirkt und mit Erfolgserlebnissen verbunden ist – Psychologen sprechen auch von Eustress –, wirkt er sich selten negativ aufs Herz aus, vorausgesetzt, es sind keine leistungssteigernden Drogen wie Kokain im Spiel. Stress dagegen, der mit Frustration einhergeht, auch Distress genannt, kann die Herzfunktion viel stärker beeinträchtigen. Experten für Psychosomatikwissen von vielen Herzinfarkt-Patienten, dass sie unter mangelnder Anerkennung im Beruf leiden, sozial isoliert sind, sozioökonomisch benachteiligt sind, unter Angstzuständen oder Depressionen leiden, sich generell schnell ärgern – Psychologen reden von einer hohen Ärgerbereitschaft. Allerdings zeigen sich Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Frauen geht Beziehungsstress offenbar mehr zu Herzen als Ärger im Beruf.