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AsthmaAsthmaschulung
Wer sich für eine Asthmaschulung interessiert, sollte sich im Vorfeld über die Angebote informieren. Nur eine qualifizierte und passende Schulung kann langfristig die Therapie bei Asthma wirksam verbessern. Bei der Auswahl einer Klinik sollten Sie beispielsweise darauf achten, dass diese patientenorientiert arbeitet und nach modernen Standards zertifiziert ist. Wenn Sie sich für die Einrichtung interessieren, können Sie noch spezielle Wünsche äußern und sehen, ob diese berücksichtigt werden, nach Qualitätsauswertung und Erfolgskriterien fragen und nach Serviceeinrichtungen. Schrecken Sie vor diesem Aufwand nicht zurück. Eine Asthmaschulung soll Sie darauf vorbereiten, dauerhaft mit der Krankheit umzugehen, diese unter Kontrolle zu halten und Ihnen eine hohe Lebensqualität zu ermöglichen. Unterschätzen Sie unter keinen Umständen die Gefährlichkeit des Asthmas. Gut eingestellt und behandelt, schränkt diese Krankheit Ihr Leben kaum ein, unbehandelt und „vernachlässigt“ können schwerste Asthma-Anfälle auftreten.
Asthma bronchiale
Erkrankung, bei der es aufgrund von Entzündung und Überempfindlichkeit der Atemwege zu variabler und wiederkehrender Verengung der Atemwege kommt. Typische Symptome: Atemnot, giemendes und
Asthma – Lebensstil
Ein gesunder Lebensstil ist bei Asthma wichtig. Dazu gehören Bewegung, nicht zu Rauchen, das Einüben von Entspannungstechniken und Atemgymnastik.
Asthma – Richtig Inhalieren
Die meisten Asthma-Medikamente werden inhaliert. Bei der Inhalation gelangen die Medikamente direkt in die Lunge. Dadurch setzt die Wirkung früher ein
Asthma – Weitere Untersuchungen
Weitere Untersuchungen sind die Blutgasuntersuchung, die Allergiediagnostik und Untersuchung mit dem Ergometer. Sie werden auch eingesetzt, wenn der Patient schon lange unter Asthma leidet.
Asthma – Therapieplan Kinder
Die Asthma-Therapie mit Medikamenten erfolgt für Kinder und Jugendliche nach einem etwas abgewandelten Schema gegenüber dem für Erwachsene. Auch hier unterscheidet man bei der Therapie zwischen der sogenannten Dauermedikation, die je nach Schweregrad des Asthma bronchiale regelmäßig eingenommen werden muss, und der Bedarfsmedikation, die sich nach den verschiedenen Situation (zum Beispiel körperliche Belastung, Stress, Asthma-Anfall) richtet und bei Bedarf verwendet wird. Eine wichtige Devise in der Asthma-Therapie von Kindern und Jugendlichen ist: Soviel wie nötig, so wenig wie möglich. Die Behandlung von Asthma bronchiale bei Kindern und Jugendlichen wird, abhängig vom Schweregrad der Erkrankung, in fünf Stufen eingeteilt (nach der Patientenleitlinie zur Nationalen Versorgungsleitlinie): Stufe 1: Der Patient leidet nur zeitweilig unter Beschwerden (ein- bis zweimal pro Woche). Als Bedarfsmedikament wird ein schnellwirkendes Betamimetikum in Form eines Sprays oder Pulvers eingesetzt. Alternativ kann Ipratropiumbromid angewendet werden, wenn das Betamimetikum Nebenwirkungen verursacht. In schweren Fällen oder bei Kindern unter zwei Jahren kann Ipratropiumbromid auch zusätzlich zum Betamimetikum eingesetzt werden. Stufe 2: Treten die Beschwerden mehrmals pro Woche auf oder muss ein Bedarfsmedikament öfter verwendet werden, sollte zusätzlich und regelmäßig ein kortisonhaltiges Spray oder Pulver in niedriger Menge verwendet werden. In bestimmten Fällen kann anstatt des Kortisonpräparats Montelukast gegeben werden. Stufe 3: Trotz regelmäßiger Einnahme eines kortisonhaltigen Präparats können die Beschwerden nicht verhindert werden. Kleinkinder sollten zusätzlich Montelukast bekommen. Bei älteren Kindern sollte zusätzlich ein langwirkendes Betamimetikum eingesetzt werden. Alternativ kann die Menge des inhalativen Kortisonpräparats gesteigert und auf ein zusätzliches Präparat verzichtet werden. Die Betamimetika sollten lediglich als Ergänzung zu den Kortisonpräparaten verwendet werden. Stufe 4: Trotz einer Behandlung entsprechend den Empfehlungen aus Stufe 3 können die Beschwerden nicht verhindert werden. Das Kortisonpräparat sollte gemeinsam mit dem Betamimetikum oder dem Montelukast eingenommen werden. Alternativ kann die Menge des inhalativen Kortisonpräparats noch einmal gesteigert werden. Stufe 5: Die Beschwerden können trotz empfohlener Behandlung gemäß den vorangegangenen Stufen nicht verhindert werden. Asthmabeschwerden dieses Ausmaßes werden mit Kortisontabletten behandelt. Kindern, die älter als sechs Jahre sind und unter sehr starken Beschwerden leiden, kann der Wirkstoff Omalizumab gespritzt werden. In bestimmten Fällen kann zusätzlich Theophyllin angewendet werden.
Asthma – Alternative Behandlungen
Alternative Behandlungen, wie Akupunktur oder die Eigenbluttherapie können ergänzend zur klassischen Asthma-Therapie angewendet werden.
Asthma – Ratgeber/Selbsthilfe
In unserem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie die chronische Erkrankung Asthma bronchiale mit dem richtigen Lebensstil in den Griff bekommen können. Wo Sie Hilfe zur Selbsthilfe erhalten verraten die
Asthma – Therapieplan Erwachsene
Jede der Arzneimittelklassen übernimmt in der Asthma-Therapie eine ganz bestimmte Aufgabe. Die Feinabstimmung ist für jeden einzelnen unterschiedlich, nur das Ziel ist das gleiche: eine optimal funktionierende Lunge und möglichst selten Asthma-Anfälle. Man unterscheidet zwei Behandlungsformen: Bei der sogenannten Dauermedikation müssen, je nach Schweregrad des Asthma bronchiale, entsprechende Medikamente regelmäßig eingenommen werden. Die Bedarfsmedikation kommt nur in speziellen Situationen zum Einsatz, die eine medikamentöse Behandlung erfordern (zum Beispiel körperliche Belastung, Stress oder ein Asthma-Anfall). Das Behandlungsschema für Erwachsene wird entsprechend der aktuellen PatientenLeitlinie* für Asthma in fünf Stufen gegliedert. Stufe 1: Patienten leiden nur zeitweilig (ein- bis zweimal pro Woche) unter asthmatischen Beschwerden. Eine Behandlung mit schnellwirkendem Betamimetikum als Spray oder Pulver wird empfohlen. Bedarfsmedikamente sollten nur eingesetzt werden, wenn es die Situation erfordert. Stufe 2: Betroffene leiden mehrmals pro Woche unter asthmatischen Beschwerden beziehungsweise es muss ein schnellwirkendes Spray oder Pulver mehrmals pro Woche eingesetzt werden. In den Leitlinien für Patienten wird zusätzlich die regelmäßige Nutzung eines kortisonhaltigen Medikaments in niedriger Menge empfohlen. In bestimmten Fällen kann auch mit Montelukast behandelt werden. Stufe 3: Der Einsatz eines kortisonhaltigen Medikaments in niedrigen Mengen kann Beschwerden nicht verhindern. In dieser Stufe wird eine Behandlung mit einem langwirkenden Betamimetikum zusätzlich zu Spray oder Pulver empfohlen. Alternativ kann die verabreichte Menge des Kortisonpräparats gesteigert werden. In bestimmten Fällen kann das Betamimetikum durch Montelukast oder Theophyllin ersetzt werden. Zusätzlich zu allen drei Mitteln sollte immer das kortisonhaltige Präparat verwendet werden. Stufe 4: Die empfohlene Medikation der Stufe 3 verhindert die Beschwerden nicht. Die Menge des kortisonhaltigen Sprays oder Pulvers sollte gesteigert werden, während das Betamimetikum in gleichbleibender Dosis angewendet wird. In bestimmten Fällen können zusätzlich Montelukast und/oder Theophyllin angewendet und auf das Betamimetikum verzichtet werden. Stufe 5: Die empfohlene Behandlung aus den vorangegangenen Stufen bringt keine Linderung der Beschwerden. Bei dieser schweren Form des Asthmas ist die Einnahme von Kortisonpräparaten in Tablettenform angezeigt. Zusätzlich kann in sehr schweren Fällen auf die subkutane Injektion von Omalizumab zurückgegriffen werden.
Asthma – Ursachen/Risikofaktoren
Die Ursache von Asthma ist häufig ein überempfindliches Bornchialsystem. Die allergische Form wird meist durch Pollen, Hausstaubmilben oder Tierhaaren ausgelöst. Auch Medikamente, virale Infekte