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Heuschnupfen – Ursachen/Risikofaktoren
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[...] wissenschaftlichen Erkenntnissen meist angeboren und kann
entsprechend vererbt werden. Die zunehmende Belastung durch
Umweltfaktoren wie Luftverschmutzung, Rückstände im Trinkwasser oder
verstärkte Strahlung (abnehmende Ozonschicht) begünstigt das
Auftreten von Allergien, wie Pollenallergie, Tierhaarallergie oder
Hausstauballergie. Auslöser für Heuschnupfen (Allergene) sind: im
Frühjahr: überwiegend Pollen blühender Bäume (insbesondere von
Haselnuss, Birke und Erle) im Sommer: meistens[...]  
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Mundschleimhaut- und Zahnfleischentzündung – Ursachen
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[...] im Alter)
Verletzungen (Verzehr harter, kantiger Lebensmittel, Bissverletzung
beim Kauen, zu harte Zahnbürste) Verbrennungen oder Reizungen der
Mundschleimhaut und des Zahnfleischs (beispielsweise durch den Verzehr
heißer Speisen beziehungsweise Getränke) Allergien (zum Beispiel
gegen bestimmte Speisen oder Zahnprothesenmaterial) schlecht sitzende
Prothesen oder Zahnspangen Vitamin A-, B- oder C-Mangel Eisen- oder
Folsäuremangel geschwächter Allgemeinzustand Plaque, Zahnstein,
Karies H[...]  
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Schnupfen – Diagnose
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[...] Arzt
zurate gezogen werden. Denn es könnte sich um einen allergischen
Schnupfen (Heuschnupfen) handeln. In diesen Fällen wird der Arzt eine
genaue Anamnese durchführen. Das heißt, er wird den Patienten
befragen, wie lange seine Symptome schon bestehen und ob eine Allergie
oder Unverträglichkeit bekannt ist. Erhärtet sich der Verdacht, dass
es sich um eine allergische Reaktion handelt, kann ein Allergietest
durchgeführt w[...]  
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Schnupfen – Symptome
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[...] Körper sogar mit Fieber. In der Regel dauern die
Schnupfensymptome eine Woche an. Wenn der Schnupfen länger anhält,
können sich auf der bereits geschädigten Schleimhaut Bakterien
einnisten. Das Nasensekret färbt sich bei bakteriellen Infektionen
gelbgrün.Auch Allergien können Schnupfen verursachen. Dann zeigt er
sich meist in Form von Fließschnupfen oder einer verstopften Nase[...]  
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Heuschnupfen
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[...]Fast 27 Millionen Deutsche leiden unter einer Allergie – mit
steigender Tendenz. Die erhöhte Luftverschmutzung und veränderte
Lebensgewohnheiten fördern das Auftreten einer Allergie. Mittlerweile
kennt man über 20.000 allergieauslösende Verbindungen. Die
häufigste Form des allergischen Schnupfens ist der Heuschnupfen.
Während der Blütezeit von Birke, Hasel oder Gräsern leiden
Heuschnupfen-Geplagte unter Schleimhautreizungen und Niesanfällen.
Eine Pollenallergie kann den schönsten[...]  
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Sonnenallergie – Vorbeugen
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[...]Vorbeugung ist bei Sonnenallergien die wichtigste Maßnahme. Für den
unbeschwerten Sonnengenuss sollten Sie ein paar Regeln beachten:
Gewöhnen Sie sich zu Beginn der Sonnensaison langsam an die Sonne.
Meiden Sie die intensive Mittagssonne zwischen 11.00 und 14.00 Uhr.
Bedenken Sie, dass auch bei bewölktem Himmel ein beachtlicher Teil
der UV-Strahlung auf die Erdoberfläche gelangt. Sonnenstrahlen
können auch Kleidung durchdringen: Kunstfasern lassen bis zu 50
Prozent der UVA-Strahlung durch,[...]  
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Zink
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[...] aus unterschiedlichen Zinkverbindungen muss
beachtet werden. Zink, Eisen, Kupfer, Kalzium und Magnesium hemmen
sich gegenseitig bei der Aufnahme. Zink wird eingesetzt bei der
Behandlung von Hauterkrankungen und Wundheilungsstörungen, bei
Haarausfall, Infektanfälligkeit, Allergien oder Diabetes melli[...]  
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Ernährung – Vitamin C
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[...] tödliche Erkrankung „Skorbut“ bekannt
und Folge einer einseitigen Ernährung ohne frisches Obst und Gemüse.
Die tägliche Zufuhrempfehlung für Erwachsene liegt bei 100 mg
(D-A-CH-Referenzwert).Eine zusätzliche Zufuhr kann insbesondere bei
Diabetes, Infektionsneigung, Allergien und Herz-Kreislauf-Erkrankungen
sinnvoll sein[...]  
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Impfen – Gegenanzeigen
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[...] einem Erreger
bereits ausgesetzt war (postexpositionelle Impfung). Sind im
zeitlichen Zusammenhang mit einer früheren Impfung unerwünschte
Arzneimittelwirkungen aufgetreten, müssen diese vor einer erneuten
Impfung mit dem gleichen Impfstoff geklärt werden.Wenn Allergien
gegen Bestandteile von Impfstoffen (zum Beispiel Hühnereiweiß)
bekannt sind, dürfen für die Impfung keine Impfstoffe verwendet
werden, die diese Bestandteile enthalten. Immungeschwächte Patienten
sollten vor Impfungen st[...]  
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Haut/Haare – Haut
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Einflussfaktoren kann für Entstehung und Verlauf von Hautkrankheiten
bedeutsam sein: Als Ursachen spielen genetische und hormonelle
Faktoren, Einflüsse aus der Umwelt oder Infektionen eine Rolle. Auch
die Ernährung beeinflusst den Zustand der Haut, vor allem dann, wenn
Allergien vorliegen. In der psychosomatischen Medizin gilt die Haut
auch als „Spiegel der Seele“: Ob der Körper nun seelische
Konflikte mittels Haut an die Oberfläche bringt oder
Hautyerkrankungen belastende Auswirkungen[...]  
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